Heiko - Senior Partner

Der Einstieg bei 4C kam für mich schon am Anfang meines Berufslebens unmittelbar nach der Promotion und war beruflich das Beste was mir passieren konnte. Ich war von Anfang an in Kundenprojekten mit dabei und habe hautnah erlebt was einen 4C Mitarbeiter ausmacht: Kundenorientierung, inhaltliche Kompetenz und konzeptionelle Stärke. Ein hohes Tempo, eine steile Lernkurve, viel Spaß mit den Kollegen (ja, Unternehmensberater haben auch Humor) und ein dynamisches Umfeld sind die Vokabeln die mir für diese Phase bei 4C einfallen. Mein noch junges und formbares „Young-Professional-Hirn“ wurde für alle Zeiten 4C-gebrainwashed.

Das half mir auch in den dann folgenden Jahren als leitender Angestellter und „Director“ bei einer großen Deutschen Bank. Im Prinzip habe ich nämlich auch dort in der Frankfurter Zentrale praktisch ausschließlich in Projekten gearbeitet. Dieser Zwischenschritt in der Bankenindustrie hat meine Management- und Leadership-Skills ausgebildet. Ich bereue nichts. Ich durfte ja wieder zurückkommen zu 4C …

Und jetzt bin ich wieder zurück. Freiwillig. Aus eigenem Willen. Nicht weil es mir in der Industrie nicht gefallen hätte; ganz im Gegenteil. Ich habe mich sehr wohl gefühlt als Manager in der Zentrale einer globalen Großbank und hätte mir auch vorstellen können, dort zu bleiben. Aber mir haben zwei entscheidende Dinge gefehlt, die ich bereits in meiner ersten Zeit bei 4C erleben durfte:

1) die tägliche Zusammenarbeit mit dem Kunden in anspruchsvollen Projekten, und  2) das familiäre High-Performance-Umfeld von 4C.

Wie es mir damit jetzt geht? Super!

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